isblaatere

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Genderstrasse 1, 7050 Arosa, Schweiz
Grillrestaurant Restaurant
9 (228 Bewertungen)

Das Restaurant isblaatere in Arosa, gelegen an der Genderstrasse 1, war über Jahre ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Touristen. Aktuelle Informationen deuten jedoch darauf hin, dass der Betrieb nicht mehr aktiv ist. Die von Google bereitgestellten Geschäftsdaten enthalten widersprüchliche Angaben wie „VORÜBERGEHEND GESCHLOSSEN“ und gleichzeitig „DAUERHAFT GESCHLOSSEN“. Eine genauere Recherche, insbesondere auf der Webseite des zugehörigen Golf- & Sporthotels Hof Maran, listet das isblaatere nicht mehr unter seinen aktiven gastronomischen Einrichtungen. Für Gäste, die auf der Suche nach diesem einst geschätzten Ort sind, ist es daher wichtig zu wissen, dass ein Besuch wahrscheinlich nicht mehr möglich ist. Dieser Artikel beleuchtet, was das isblaatere auszeichnete und welche Aspekte von Besuchern besonders geschätzt wurden, basierend auf verfügbaren Informationen und früheren Gästebewertungen.

Ein Panorama zum Verweilen: Die legendäre Terrasse

Der wohl am häufigsten genannte und gelobte Aspekt des isblaatere war seine aussergewöhnliche Lage und die damit verbundene Sonnenterrasse. Viele beschrieben sie als die schönste und sonnigste in ganz Arosa. Von hier aus bot sich den Gästen eine atemberaubende Aussicht auf die umliegende Bergwelt, die zum Entspannen und Geniessen einlud. Die grosszügige Terrasse war mit Sonnenschirmen und Liegestühlen ausgestattet, was sie zum idealen Ort machte, um nach einer Wanderung oder einer Runde Golf zur Ruhe zu kommen. Die unmittelbare Nähe zum Golfplatz Arosa und den höchstgelegenen Tennisplätzen Europas machte das isblaatere zu einem natürlichen Anziehungspunkt für Sportbegeisterte, die hier einen perfekten Ausklang ihres Tages fanden. Die Atmosphäre wurde als urgemütlich und einladend beschrieben – ein Ort, an dem man gerne lustige und erholsame Stunden verbrachte.

Kulinarische Highlights vom Grill und aus der Küche

Die Speisekarte des isblaatere konzentrierte sich auf eine ehrliche und hochwertige Küche, die bei den Gästen grossen Anklang fand. Besonders hervorgehoben wurden die Grillspezialitäten, die als ein Muss für Geniesser galten. Doch nicht nur Fleischliebhaber kamen auf ihre Kosten. Eine der herausragendsten Spezialitäten des Hauses war das Rindertatar. Mehrere Besucher bezeichneten es als das beste Tartar in Arosa, was auf eine besondere Zubereitung und hohe Produktqualität schliessen lässt. Die Küche bot zudem eine Auswahl an „feinen Speisen“ und kleineren „Plättchen“, sodass für jeden Hunger und Anlass etwas dabei war, vom vollwertigen Mittagessen bis zum kleinen Snack zwischendurch. Diese Vielfalt machte das Essen gehen im isblaatere zu einem unkomplizierten und doch hochwertigen Erlebnis.

Getränke und Service: Wein und Gastfreundschaft

Passend zu den Speisen wurde eine „super Weinauswahl“ gelobt. Die Weinkarte umfasste erlesene Weine aus der Schweiz und anderen europäischen Ländern, was das kulinarische Angebot abrundete. Doch ein gutes Restaurant lebt nicht nur von Speis und Trank. Der Service im isblaatere wurde als freundlich und sogar als „humorvolle Bewirtschaftung“ beschrieben. Dieses persönliche und herzliche Ambiente, geschaffen vom Team um Michel Thomis, trug massgeblich dazu bei, dass sich die Gäste wohlfühlten und gerne wiederkamen. Die Kombination aus exzellenter Lage, guter Küche und sympathischem Service bildete das Erfolgsrezept des Lokals.

Was man wissen sollte: Rahmenbedingungen und Kritikpunkte

Trotz der überwiegend positiven Rückmeldungen gab es auch Aspekte, die für potenzielle Besucher relevant waren. Die Lage in den Bergen bedingte eine kurze Sommersaison. Ein Gast merkte an, dass es selbst im August überraschend schneien könne, was die Planung eines Besuchs beeinflussen konnte. Dies ist typisch für die Berggastronomie und unterstreicht den alpinen Charakter des Erlebnisses. Die Preise wurden als „OK“ beschrieben und das Lokal hatte ein Preisniveau der mittleren Kategorie. Es war also kein günstiges Vergnügen, schien aber für die gebotene Qualität und die einzigartige Lage als angemessen empfunden zu werden.

Der aktuelle Status: Ein Blick in die Zukunft

Der entscheidendste Punkt für jeden, der heute einen Besuch plant, ist der unklare, aber wahrscheinlich dauerhaft geschlossene Zustand des isblaatere. Die offizielle Tourismus-Webseite von Arosa Lenzerheide führt das Restaurant zwar noch auf, gibt aber an, dass es „vorübergehend geschlossen“ sei und listet Öffnungszeiten für zukünftige Saisons. Dies widerspricht jedoch den Informationen auf Google und der Tatsache, dass es auf der Webseite des Hotel Hof Maran nicht mehr präsent ist. Das Hotel Hof Maran selbst ist weiterhin in Betrieb und wirbt mit anderen gastronomischen Angeboten wie der „Maraner Stube“ oder dem „Bündnerstübli“. Es ist möglich, dass das Konzept des isblaatere in einer neuen Form weitergeführt wird oder die Terrasse von einem anderen Restaurant des Hotels genutzt wird. Interessenten wird dringend empfohlen, sich direkt beim Golf- & Sporthotel Hof Maran nach den aktuellen Möglichkeiten für Speis und Trank an diesem Standort zu erkundigen, um Enttäuschungen zu vermeiden.

Fazit: Eine geschätzte Institution in Arosa

Das isblaatere war offensichtlich mehr als nur ein Restaurant; es war ein Erlebnisort, der von seiner spektakulären Aussicht, einer entspannten Atmosphäre und einer soliden, auf Grill und Tartar spezialisierten Schweizer Küche lebte. Die hohe Gästezufriedenheit, mit einer Durchschnittsbewertung von 4.5 Sternen aus 150 Rezensionen, spricht für sich. Auch wenn die Türen des isblaatere in seiner bekannten Form wohl geschlossen bleiben, lebt die Erinnerung an sonnige Nachmittage auf einer der schönsten Terrassen Arosas weiter. Für Besucher der Region bleibt die Hoffnung, dass dieser einzigartige Ort unter einem neuen Namen oder Konzept wiederbelebt wird.

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